Über uns

Öffentliche Sprechersitzung im Newport, November 2019

Die BIRL entstand 1975 als Denkmalschutz-Initiative, als im „Europäischen Jahr des Denkmalschutzes“ 14 historische Altstadthäuser abgebrochen wurden. Den Namen „Rettet Lübeck“ haben wir beibehalten, weil er an die kämpferischen frühen Jahre erinnert. Seit 1976 ist die BIRL aus rechtlichen Gründen ein Verein. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und erhält durch Vorstandswahlen das Mandat, im Namen der BIRL-Mitglieder zu sprechen und zu handeln.

>>> die Vereinssatzung der BIRL

Die BIRL ist politisch unabhängig. Die Zugehörigkeit von Vorstandmitgliedern zu Parteien, zur Wirtschaft oder zur Verwaltung tritt hinter BIRL-Auffassungen zurück, die im Vorstand gemeinsam erarbeitet werden.

Der BIRL-Vorstand trifft sich zwei Mal im Monat zu internen Arbeitssitzungen und lädt einmal im Monat zu einer öffentlichen Sitzung ein.

Seit 2022 findet die Öffentliche Sprechersitzung am 1. Mittwoch eines Monats im Restaurant “Bootshaus” der Lübecker Rudergesellschaft (LRG), Hüxtertorallee 4 statt.

Die BIRL-Mitgliedschaft steht allen offen, die unsere Ziele unterstützen möchten.

>>> Mitgliedschaft

Mitgliedsbeiträge und Spenden an die BIRL sind steuerlich absetzbar.

>>> Spenden

Was will die BIRL?

Unsere Satzung von 1976 benannte drei besonders auf die Altstadt gerichtete Ziele:

► Erhaltung statt Abbruch auch in Hinsicht auf Nachhaltigkeit. Bei der Sanierung müssen Belange des Denkmalschutzes Priorität haben.

► Mitsprache beim Sanierungsgeschehen im Interesse der Altstadtbewohner.

► Mitsprache und Mitwirkung bei allen die Altstadt betreffenden Planungs- und Bauvorhaben, inbegriffen die Reduzierung des substanzschädigenden Autoverkehrs.

Nach über 40 Jahren Altstadtsanierung und in Gang gekommenem „Revival“ der Altstadt als Identität-stiftendes Zentrum Lübecks hat sich der Radius der Arbeit erweitert. Die Erhaltungsbemühungen der BIRL unter dem Leitziel „Denkmalschutz“ gelten inzwischen auch den Bauten aus Lübecks 150-jähriger Industriegeschichte zwischen Hafen und Eisenbahn sowie längst schutzwürdigen Quartieren des 19. und 20. Jahrhunderts in den Vorstädten.

Wichtig ist uns auch, das fachliche Wissen über die Stadt, über ihre Baugeschichte, ihre Denkmäler, ihre Bedeutung und ihre  Besonderheiten zu mehren, das aktuelle Baugeschehen zu beobachten und kritisch zu begleiten. Dazu dienen Begehungen, Exkursionen, Vorträge sowie die Publikation des Vereinsblatts Bürgernachrichten:

>>> Bürgernachrichten