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	<title>Detlev Stolzenberg &#8211; Bürgerinitiative Rettet Lübeck e. V.</title>
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	<description>Denkmalschutz - Stadtentwicklung - Welterbe</description>
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	<title>Detlev Stolzenberg &#8211; Bürgerinitiative Rettet Lübeck e. V.</title>
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	<item>
		<title>BIRL-Begehung am 21.03.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[KOLK 17: Gelungene Sanierung eines hochkarätigen Denkmalbereiches Rund 20 BIRL-Mitglieder bekamen zum ersten Geburtstag des neueröffneten Figurentheaters und Museums am KOLK einen exklusiven Einblick. Architekt Ingo Siegmund, auch BIRL-Mitglied, berichtete von der achtjährigen Bauzeit, von den ersten Überlegungen bis zur Fertigstellung. Dabei wurde deutlich, dass die intensive Auseinandersetzung mit dem Standort an der Hangkante des &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/birl-begehung-am-21-03-2026/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„BIRL-Begehung am 21.03.2026“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>KOLK 17: Gelungene Sanierung eines hochkarätigen Denkmalbereiches</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-a40be487 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/20260321_111743-1024x1024.jpg ,https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/20260321_111743-scaled.jpg 780w, https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/20260321_111743-scaled.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/20260321_111743-1024x1024.jpg" alt="" class="uag-image-1447" width="431" height="401" title="20260321_111743" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">Rund 20 BIRL-Mitglieder bekamen zum ersten Geburtstag des neueröffneten Figurentheaters und Museums am KOLK einen exklusiven Einblick. Architekt Ingo Siegmund, auch BIRL-Mitglied, berichtete von der achtjährigen Bauzeit, von den ersten Überlegungen bis zur Fertigstellung. Dabei wurde deutlich, dass die intensive Auseinandersetzung mit dem Standort an der Hangkante des Altstadthügels und der Respekt vor der vorhandenen Denkmalsubstanz den architektonischen Entwurf maßgeblich geprägt hat. Neubau und bauliche Ergänzungen grenzen sich gestalterisch zu den historischen Gebäuden und Bauteilen ab und bilden einen wohltuenden Kontrast. Hinzu kommt die anspruchsvolle Auseinandersetzung mit zu bewahrendem Material, bei Details im Sichtbeton, bei der Fensterausbildung und Farbgebung. Eine gelungene Sanierung mit künstlerischem Anspruch für ein wichtiges Kulturprojekt in Lübeck. Ein Besuch lohnt.</p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Margarethenstr. 42-52: Wohnraum in Gefahr – Sanierung möglich</title>
		<link>https://www.birl.de/margarethenstr42-52_wohnraum_in_gefahr_sanierung_moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 12:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BIRL]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Margarethenstr]]></category>
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					<description><![CDATA[Öffentliche Sprechersitzung am 4. März 2026 Der Abrissantrag liegt vor. Dabei wird das Gebäude Margarethenstraße 42-52 als einmaliges Baudenkmal der Moderne in Lübeck von Sachverständigen eingeordnet. Ein Abriss wäre ein Verlust an hochrangiger regionaler Baukultur. In der Öffentlichen Sprechersitzung zu diesem Thema meldete sich eine Bewohnerin des Gebäudes zu Wort, die seit über zehn Jahren &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/margarethenstr42-52_wohnraum_in_gefahr_sanierung_moeglich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Margarethenstr. 42-52: Wohnraum in Gefahr – Sanierung möglich“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Öffentliche Sprechersitzung am 4. März 2026</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">Der Abrissantrag liegt vor. Dabei wird das Gebäude Margarethenstraße 42-52 als einmaliges Baudenkmal der Moderne in Lübeck von Sachverständigen eingeordnet. Ein Abriss wäre ein Verlust an hochrangiger regionaler Baukultur. In der Öffentlichen Sprechersitzung zu diesem Thema meldete sich eine Bewohnerin des Gebäudes zu Wort, die seit über zehn Jahren in dem Wohngebäude lebt: Sie würde dort gerne wohnen bleiben. Der Wohnungszuschnitt passt zu den persönlichen Anforderungen. Auch das schmal geschnittene Bad genügt ihren Anforderungen. Die originalen Ausstattungselemente mit Holzfußböden und Originaltüren vermitteln besondere Identität. Und das zu einer tragbaren Miete. Kritikpunkt der Bewohnerin ist die vernachlässigte Bauunterhaltung in den vergangenen Jahren.<br><br>In der angehängten Präsentation wurden an dem Abend Arbeiten von Studierenden der Technischen Hochschule vorgestellt. Hierbei sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen besonders berücksichtigt worden. Der Wohnblock kann durch geringe Eingriffe in die Substanz aufgewertet und energetisch saniert werden. Zudem kann das große Baugrundstück mit einer ergänzenden Bebauung in Wert gesetzt werden.<br><br>Die BIRL appelliert an die Verantwortlichen des Lübecker Bauvereins: Bitte erhalten Sie die Wohnungen im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner, sanieren Sie bitte dieses wichtige Baudenkmal als kulturelles Zeugnis der Lübecker Baukultur.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/OeSS04-03-2026-BIRL_Margarethenstrasse.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von ÖSS04-03-2026 BIRL_Margarethenstraße."></object><a id="wp-block-file--media-28b93172-78a4-4228-9766-0e3ed565280a" href="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/OeSS04-03-2026-BIRL_Margarethenstrasse.pdf">ÖSS04-03-2026 BIRL_Margarethenstraße</a><a href="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/03/OeSS04-03-2026-BIRL_Margarethenstrasse.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-28b93172-78a4-4228-9766-0e3ed565280a">Herunterladen</a></div>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung der Sprecher der BIRL am 10.02.2026</title>
		<link>https://www.birl.de/pressemitteilung-birl-muehlentor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 13:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BIRL]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlentorplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.birl.de/?p=1368</guid>

					<description><![CDATA[Die BIRL fordert fachliche Bewertung der Umbaupläne des Mühlentorplatzes Die Bürgerinitiative Rettet Lübeck (BIRL) lehnt die Pläne der Stadt zur Umgestaltung des Mühlentorplatzes zu einer lichtsignalgesteuerten Kreuzung ab: Die geplante Umgestaltung des Kreisverkehrsplatzes in eine mehrspurige Kreuzung, vergleichbar der Kreuzung St. Jürgen-Ring / Kronsforder Allee, wird der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Situation des Entrées in die &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/pressemitteilung-birl-muehlentor/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pressemitteilung der Sprecher der BIRL am 10.02.2026“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die BIRL fordert fachliche Bewertung der Umbaupläne des Mühlentorplatzes</p>



<p>Die Bürgerinitiative Rettet Lübeck (BIRL) lehnt die Pläne der Stadt zur Umgestaltung des Mühlentorplatzes zu einer lichtsignalgesteuerten Kreuzung ab: Die geplante Umgestaltung des Kreisverkehrsplatzes in eine mehrspurige Kreuzung, vergleichbar der Kreuzung St. Jürgen-Ring / Kronsforder Allee, wird der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Situation des Entrées in die Altstadt an der Mühlentorbrücke nicht gerecht. Der Kreisverkehrsplatz liegt in den ehemaligen Wallanlagen und nimmt auf die angelegten Grünflächen, die unter Schutz stehenden Denkmale und baukulturellen Besonderheiten Bezug.</p>



<p>Für eine optimale „Lichtsignalkreuzung“ müssten 16 Bäume gefällt werden. Das ist nicht vermittelbar, weil ökologisch schlicht widersinnig.</p>



<p>Kritisiert wird auch, dass eine Bewertung der Verkehrsumgestaltungspläne durch die Denkmalpflege bisher nicht stattgefunden hat. Warum kommen die Stadtbildpfleger und Welterbehüter nicht zu Wort?</p>



<p>Wenn der Kfz-Durchgangsverkehr über die Wallstraße zukünftig (nach Brückenreparatur) entfällt, ist die Verkehrsmenge für die Beibehaltung eines Kreisverkehrsplatzes unproblematisch.</p>



<p>Die BIRL fordert die Mitglieder des Bauausschusses auf, sich für die Beibehaltung eines begrünten Kreisverkehrs auszusprechen: Eine ad hoc Entscheidung des Bauausschusses, wie sie jetzt von der Verwaltung verlangt wird, ohne sich mit den gravierenden städtebaulichen und baukulturellen Konsequenzen auseinanderzusetzen, verschließt die Augen vor den hier bestehenden und zu beachtenden Gegebenheiten.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-250f9cdc wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/02/BILR-Luebeck-Muehlentorplatz-als-Kreuzung.jpg ,https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/02/BILR-Luebeck-Muehlentorplatz-als-Kreuzung.jpg 780w, https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/02/BILR-Luebeck-Muehlentorplatz-als-Kreuzung.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/02/BILR-Luebeck-Muehlentorplatz-als-Kreuzung.jpg" alt="" class="uag-image-1370" width="572" height="558" title="BILR Luebeck Muehlentorplatz als Kreuzung" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der neue Rundbrief Januar 2026 ist da</title>
		<link>https://www.birl.de/der-neue-rundbrief-ist-da-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.birl.de/?p=1307</guid>

					<description><![CDATA[Themen: Ankündigung BIRL-Herbstreise &#8211; Veranstaltungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Themen: Ankündigung BIRL-Herbstreise &#8211; Veranstaltungen</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2026/01/BIRL_Rundbrief-1-2026-final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier geht&#8217;s zum Rundbrief</a></div>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symposium Heiligen-Geist-Hospital</title>
		<link>https://www.birl.de/symposium-heiligen-geist-hospital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.birl.de/?p=1262</guid>

					<description><![CDATA[Einladung zum Symposium am 11. Juli 2025 von 10:00 – 18:15 Uhr: Das Lübecker Heiligen-Geist-Hospital als materielles und immaterielles Kulturerbe Veranstaltungsort: Gewölbekeller des Heiligen-Geist-Hospitals, Koberg 11]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Einladung zum Symposium am 11. Juli 2025 von 10:00 &#8211; 18:15 Uhr:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Lübecker Heiligen-Geist-Hospital als materielles und immaterielles Kulturerbe</strong></p>



<p><strong>Veranstaltungsort: Gewölbekeller des Heiligen-Geist-Hospitals, Koberg 11</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-77882819dc8352bf6ca6da01f65569c5"><strong><em><a href="https://www.birl.de/wp-content/uploads/2025/07/HGH-Symposium-Flyer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Veranstaltungsflyer zum Download</a></em></strong></p>



<p>Die Lübecker Bürgerschaft hat im Juni 2023 den Beschluss gefasst, dass für die über 700 jährige Tradition der Alten- und Krankenpflege im Heiligen-Geist-Hospital Lübeck unverzüglich die Aufnahme als immaterielles UNESCO Weltkulturerbe zu beantragen ist (VO/2023/12266). Im Februar 2025 hat die Bürgerschaft die Durchführung eines Symposiums zum &#8222;Lübecker Heiligen-Geist-Hospital als materielles und immaterielles Kulturerbe&#8220; beschlossen (VO 2025/13940-01-01). Die Stadtverwaltung hat die BIRL e. V. und den Verein Initiative Heiligen-Geist-Hospital mit der Organisation und Durchführung beauftragt.</p>



<p>Alle Interessierten sind zum Symposium herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird bis zum 08.07.2025 unter <a href="mailto:anmeldung@birl.de"><strong>anmeldung@birl.de</strong></a> gebeten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Programm</strong>:</p>



<p><strong>10.00-12.00 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besichtigung</strong> des Heiligen Geist-Hospitals (nur mit vorheriger Anmeldung)<br>Begrüßung Hubert Ohlendorf und Detlev Stolzenberg</p>



<p>Führung Florian Scharfe und Jens Schmidt</p>



<p><strong>12.00-12.30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Imbiss</strong> im Heiligen-Geist-Hospital</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>13.00-18.15&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Symposium</strong></p>



<p><strong>13.00-13.30 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Begrüßung und Einführung</strong><br>Detlev Stolzenberg, BIRL und Hubert Ohlendorf, Verein Initiative Heiligen-Geist-Hospital Lübeck</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bericht von der Besichtigung</strong> Jens Schmidt</li>



<li><strong>Zur Konzeption des Symposiums</strong> Prof. Dr. Jörg Hackmann</li>



<li><strong>Grußwort des Stadtpräsidenten</strong> der Hansestadt Lübeck Henning Schumann</li>
</ul>



<p><strong>13.30-15.10 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Impulsvorträge I</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Moderation des ersten Blocks Prof. Dr. Jörg Hackmann</li>



<li><strong>Die Baugeschichte des Heiligen-Geist-Hospitals als Kulturerbe und der Denkmalbestand</strong><br>Jens Holst und Dr. Dirk Rieger</li>



<li><strong>Das Lübecker Stiftungswesen in Mittelalter und Neuzeit. Kontinuitäten und Wandlungen</strong><br>Dr. Sven Rabeler</li>



<li><strong>Traditionen der Pflege alter und kranker Menschen in Lübeck</strong><br>Prof. Dr. Katrin Balzer, Universität zu Lübeck</li>



<li>Rückfragen</li>
</ul>



<p>Kaffeepause</p>



<p><strong>15.20-16.50 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Impulsvorträge II</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Moderation des zweiten Blocks Detlev Stolzenberg</li>



<li><strong>Hospitäler im Hanseraum. Traditionen und heutige Funktionen</strong><br>Dr. Anja Rasche</li>



<li><strong>Das Programm Immaterielles Kulturerbe</strong><br>Nina Dederichs, Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn</li>



<li><strong>Beispiel für einen erfolgreichen Antrag Immaterielles Kulturerbe:<br>Brauch des Martensmanns<br></strong>Olaf Both</li>



<li>Rückfragen</li>
</ul>



<p>Kaffeepause</p>



<p><strong>17.00-18.00 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussionsrunde: Traditionen stadtbürgerlicher Pflege alter und kranker Menschen im Heiligen-Geist-Hospital als Immaterielles Kulturerbe?</strong></p>



<p>Moderation Detlev Stolzenberg</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Podiumsgäste:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prof.&nbsp;Dr.&nbsp;Rebekka Lencer (Initiative Heiligen-Geist-Hospital zu Lübeck)</li>



<li>Hans-Achim Körber (Architekturforum Lübeck)</li>



<li>Volker Rimka (Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Lübeck)</li>



<li>Rainer Steffens (BDA)</li>



<li>NN (Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, Kiel)</li>



<li>NN (Stiftung Heiligen-Geist-Hospital)</li>
</ul>



<p><strong>18.00-18.15 Zusammenfassung</strong></p>



<p>Prof. Dr. Jörg Hackmann</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Veranstalter:</strong></p>



<p>BIRL e. V. und Verein Initiative Heiligen-Geist-Hospital zu Lübeck<br>(Konzeption: Jörg Hackmann, Hubert Ohlendorf, Andreas Schulken (†), Detlev Stolzenberg)</p>



<p>Aufgrund eines Beschlusses der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck mit Förderung durch den Fachbereich Kultur und Bildung der Hansestadt Lübeck</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung der BIRL 2025</title>
		<link>https://www.birl.de/einladung-zur-mitgliederversammlung-der-birl-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 06:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.birl.de/?p=1255</guid>

					<description><![CDATA[Mittwoch, 11. Juni 2025 um 19:00 Uhr im „Haus Eden“, Königstraße 25]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der BIRL,</p>



<p>wir laden sehr herzlich zu unserer Mitgliederversammlung 2025 ein. Sie findet statt am:</p>



<p><strong>Mittwoch, 11. Juni 2025 um 19:00 Uhr im „Haus Eden“, Königstraße 25</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>T a g e s o r d n u n g:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Begrüßung</li>



<li>Vortrag: UNESCO-Weltkulturerbe – Herausforderungen und Chancen<br>Frau Catharina Vogel (Welterbekoordinatorin der Hansestadt Lübeck) (angefragt)</li>



<li>Berichte:<br>&#8212; BIRL Veranstaltungen im vergangenen Jahr<br>&#8212; Ausblick auf geplante Veranstaltungen der BIRL<br>&#8212; Neues aus dem Denkmalamt<br>&#8212; Symposium zum immateriellen Wert der Nutzung des Heiligen-Geist-Hospitals am 11.Juli 2025<br>&#8212; Die BIRL wird 50: Stand der Planungen für ein Fest am 19. September 2025 im Beichthaus<br>&#8212; Neuauflage des BIRL-Buches „UNESCO-Weltkulturerbe Altstadt von Lübeck“</li>



<li>Kassenbericht (kann ausgedruckt eingesehen werden):<br>&#8212; Bericht der Kassenführerin<br>&#8212; Bericht der Kassenprüfer<br>&#8212; Entlastung der Kassenführerin<br>&#8212; Entlastung des Vorstands</li>



<li>Vorstandswahlen<br>Nach Ablauf der Wahlzeit des Vorstands sind Vorstandswahlen durchzuführen. Dem Vorstand ge-<br>hören fünf bis sieben Personen an. Die einzelnen Aufgaben werden im Vorstand den gewählten<br>Mitgliedern zugeordnet.<br>&#8212; Wahlvorschläge<br>&#8212; Wahl des neuen Vorstands</li>



<li>Wahl der Kassenprüfer<br>&#8212; Wahlvorschläge<br>&#8212; Wahl der Kassenprüfer</li>



<li>Mitteilungen, Anträge, Verschiedenes<br>Wir freuen uns auf viele Gäste und interessante Gespräche. Für Getränke wird gesorgt.</li>
</ol>



<p><em>Maren Dünchem / Manfred Finke / Gunda Mahler / Detlev Stolzenberg / Roland Vorkamp / Dieter Wesenberg</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Stadt vergisst ihre Pflichten</title>
		<link>https://www.birl.de/die-stadt-vergisst-ihre-pflichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 16:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.birl.de/?p=261</guid>

					<description><![CDATA[Denkmalschutz wird von vielen Menschen mitfühlend als schwere Bürde empfunden, besonders von jenen, denen ein Denkmal gehört und die laut Gesetz als „Verpflichtete“ dafür zu sorgen haben, dass es nicht in sich zusammenklappt. Dieses Verpflichtetsein lässt bei Denkmal-Eigentümern oft eine Seelenlage entstehen, die mit „Betroffen-Sein“ besser erfasst ist. Denkmalschutz ist aber nicht als Strafe für &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/die-stadt-vergisst-ihre-pflichten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Stadt vergisst ihre Pflichten“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Denkmalschutz wird von vielen Menschen mitfühlend als schwere Bürde empfunden, besonders von jenen, denen ein Denkmal gehört und die laut Gesetz als „Verpflichtete“ dafür zu sorgen haben, dass es nicht in sich zusammenklappt. Dieses Verpflichtetsein lässt bei Denkmal-Eigentümern oft eine Seelenlage entstehen, die mit „Betroffen-Sein“ besser erfasst ist. </p>



<p>Denkmalschutz ist aber nicht als Strafe für die Eigentümer gedacht, sondern gilt dem Objekt, dem Haus, der Gang-Bude. Und solange der Eigentümer ein Privatmensch ist, sitzt ihm das Gesetz im Nacken. In schweren Fällen scheut die Behörde sogar nicht davor zurück, den „Verpflichteten“ per Abfassen und Versenden eines „Blauen Briefs“ dienstlich an seine Pflichten zu erinnern. Wenn der Eigentümer aber die Stadt selbst ist, was dann? Blaue Briefe verschicken, an wen? </p>



<p>Der Fall des vor sich hin rottenden Rathaus-Hofs gibt zu denken: Hier hat die Stadt den Denkmalschutz selbst beantragt und sich selbst „bewilligt“. Und zwar ausnahmsweise in weiser Voraussicht: Die Pläne um die Zukunft des leer stehenden Postgebäudes bzw. Grundstücks waren Anlass, ein paar rote Linien zu ziehen. Wie berechtigt das war, zeigte sich, als wenig später die Investoren der Düsseldorfer Comfort-AG, vertreten durch die Herren Ingenhoven und Kahlen, das P&amp;C-Kaufhaus durchsetzten. Ihre Planung sah einen gestreckten Klotz an der Westseite des Markts bis zum Marienwerkhaus vor. Gern gab die Stadt dafür das sechsgeschossige Stadthaus samt Grundstück wegen angeblicher statischer Mängel aus der Hand. </p>



<p>Als der Marienkirchen-Vorstand signalisierte, dass man bereit sei, sein ehrwürdiges Gemeindezentrum zu verkaufen, um einer großzügigen, zukunftsträchtigen Neubebauung nicht im Wege zu stehen, war auch die angrenzende Rathaus-Erweiterung der Nachkriegsjahre mit dem Innenhof tangiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nördliche Wallhalbinsel</title>
		<link>https://www.birl.de/noerdliche-wallhalbinsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 16:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Das kombinierte Verfahren zur städtebaulichen Gestaltung des Eingangsbereichs und zum Umgang mit den Freiflächen auf der Nördlichen Wallhalbinsel brachte zwei Ergebnisse — eine Erkenntnis und ein daraus abgeleitetes Gestaltungsprinzip: In Deutschlands wohl ältestem Hafenbahnhof der Industrialisierungszeit ist der historische Gleisfächer das bestimmende Element für Form und Gestalt von Gebäuden und Freiflächen — und er wird &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/noerdliche-wallhalbinsel/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Nördliche Wallhalbinsel“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Das kombinierte Verfahren zur städtebaulichen Gestaltung des Eingangsbereichs und zum Umgang mit den Freiflächen auf der Nördlichen Wallhalbinsel brachte zwei Ergebnisse — eine Erkenntnis und ein daraus abgeleitetes Gestaltungsprinzip: In Deutschlands wohl ältestem Hafenbahnhof der Industrialisierungszeit ist der historische Gleisfächer das bestimmende Element für Form und Gestalt von Gebäuden und Freiflächen — und er wird es bleiben.</p>



<p>Detaillierte Informationen zum kombinierten Gutachterverfahren finden Sie in den </p>



<p class="has-text-color has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color"><strong><a href="https://www.birl.de/bn/">>>> Bürgernachrichten BN 120</a></strong> auf Seite 6</p>
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		<title>Eine Zeitschrift ist keine Zeitung</title>
		<link>https://www.birl.de/eine-zeitschrift-ist-keine-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Detlev Stolzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 16:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vielen vergangenen Jahre, in denen wir uns mit manchmal vier, zumin- dest aber mit drei Bürgernachrichten-Ausgaben pro Jahr an unsere Mitglieder und an die interessierte Öffentlichkeit wandten, sind unvergessen: Schön war’s! Das Blatt war dünn, hatte bestenfalls zwölf Seiten, und es war kosten- günstig gemacht. Es war eine Zeitung, in der Aktuelles zum Baugeschehen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.birl.de/eine-zeitschrift-ist-keine-zeitung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Eine Zeitschrift ist keine Zeitung“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
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<p>Die vielen vergangenen Jahre, in denen wir uns mit manchmal vier, zumin-<br> dest aber mit drei Bürgernachrichten-Ausgaben pro Jahr an unsere Mitglieder<br> und an die interessierte Öffentlichkeit wandten, sind unvergessen: Schön<br> war’s! Das Blatt war dünn, hatte bestenfalls zwölf Seiten, und es war kosten-<br> günstig gemacht. Es war eine Zeitung, in der Aktuelles zum Baugeschehen in<br> der Altstadt zu lesen war. Dieses Blatt war als kritisches Forum gedacht.<br> Niemand musste das lesen. Viele Lübecker taten es dennoch und freuten sich,<br> wenn die BN mal wieder da waren. Andere freuten sich überhaupt nicht. Das<br> war die Fraktion „Papierkorb“. Dagegen steht die Fraktion der „Sammler“:<br> Vollständige BN-Ausgaben von 1 bis 120 sind gesuchte Collectors’ Items.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-custom-weight" style="font-weight:bold"><strong><a href="https://www.birl.de/bn/">&gt;&gt;&gt; Zum Archiv der BÜRGERNACHRICHTEN</a></strong></p>
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